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«rearranging pulp fiction»

fr 30. nov: bar ab 19h, film 20h

andres wanner stellt die frage, ob die versetzte schnittfolge des quentin-tarantino-films "pulp fiction" eine raffinierte dramaturgische finesse ist, die einen neuen erzählstil im kino der 90er jahre begründet, oder eben doch nur ein plumper trick, mit dem ein banaler plott aufgepeppt werden soll.

antworten kann das geschätzte publikum selber finden, denn wir gönnen uns und Euch das vergnügen, pulp fiction in der *richtigen* reihenfolge anzusehen.